1. Schritt: Ehrlichkeit – Wie David seine Sexsucht überwand

1. Schritt: Ehrlichkeit

GRUNDSATZ: Geben Sie zu, dass Sie allein aus eigener Kraft außerstande sind, Ihre Sucht zu überwinden, und dass Sie Ihr Leben nicht mehr meistern können.

Viele von uns wurden abhängig, weil wir neugierig waren. Einige von uns sind in die Abhängigkeit geraten, weil wir eine Zeit lang ein verschreibungspflichtiges Medikament brauchten, oder weil wir ganz bewusst rebellierten. Viele betraten diesen Weg bereits, als sie noch fast ein Kind waren. Aus welchen Beweggründen und unter welchen Umständen wir auch immer damit angefangen haben: Wir merkten bald, dass die Sucht mehr als nur physischen Schmerz linderte. Sie stimulierte uns oder betäubte unangenehme Gefühle und Stimmungen. Sie half uns, den Problemen aus dem Weg zu gehen, mit denen wir konfrontiert waren – wenigstens dachten wir das. Eine Zeit lang fühlten wir uns frei von Furcht, Sorgen, Einsamkeit, Entmutigung, Bedauern oder Langeweile. Da jedoch viele Lebenslagen derartige Gefühle auslösen, suchten wir immer häufiger Zuflucht bei unserer Sucht. Doch die meisten von uns konnten nicht erkennen oder zugeben, dass wir die Fähigkeit verloren hatten, aus eigener Kraft zu widerstehen oder darauf zu verzichten. Elder Russell M. Nelson vom Kollegium der Zwölf Apostel hat gesagt:

„Die Sucht tritt an die Stelle der Entscheidungsfreiheit. Durch chemische Mittel kann man buchstäblich vom eigenen Willen losgelöst werden!“ (Der Stern, Januar 1989, Seite 6.)

Menschen, die in einer Sucht gefangen sind, geben selten zu, dass sie süchtig sind. Um den Ernst unseres Zustands zu verdrängen und um zu vermeiden, dass wir bloßgestellt werden könnten und die Konsequenzen unserer Entscheidungen tragen müssten, versuchten wir, unser Verhalten herunterzuspielen und zu vertuschen. Es war uns nicht klar, dass wir nur noch tiefer in die Sucht hinabglitten, indem wir uns und andere täuschten. Als die Sucht immer mehr Macht über uns gewann, nahmen viele von uns Anstoß an unserer Familie, an Freunden, den Führern der Kirche, ja sogar an Gott. Wir zogen uns mehr und mehr in die Isolation zurück. Wir hielten uns von anderen fern, vor allem von Gott. Sobald wir uns wegen unserer Sucht in Lügen und Geheimniskrämerei flüchteten, in der Hoffnung, dass wir damit eine Ausrede hätten oder die Schuld auf andere schieben könnten, wurden wir in geistiger Hinsicht noch schwächer. Mit jeder Unehrlichkeit banden wir uns mit einem weiteren „flächsernen Strick“; bald waren diese im Verbund so stark wie Ketten (siehe 2 Nephi 26:22). Dann kam der Augenblick, als wir uns der Realität stellen mussten. Wir konnten unsere Sucht nicht mehr verbergen – durch eine weitere Lüge oder die Ausrede: „Es ist ja gar nicht so schlimm!“

Jemand aus unserer Familie, ein Arzt, ein Richter oder ein Führer der Kirche sagte uns die Wahrheit, die wir nun nicht länger leugnen konnten: Die Sucht zerstörte unser Leben. Wenn wir ehrlich auf unsere Vergangenheit zurückschauten, mussten wir zugeben, dass alles, was wir für uns allein versucht hatten, nicht funktioniert hatte. Wir mussten uns eingestehen, dass die Sucht nur immer schlimmer geworden war. Es wurde uns bewusst, wie sehr die Sucht unseren Beziehungen geschadet und uns jegliches Selbstwertgefühl genommen hatte. Hier unternahmen wir den ersten Schritt in Richtung Freiheit und Genesung: Wir brachten den Mut auf, zuzugeben, dass wir es nicht mit einem gewöhnlichen Problem oder einer schlechten Gewohnheit zu tun hatten. Schließlich gaben wir zu, dass wir unser Leben wirklich nicht mehr im Griff hatten und dass wir Hilfe dabei benötigten, unsere Sucht zu überwinden. Das Erstaunliche an dieser ehrlichen Einsicht in unsere Niederlage war, dass damit letztlich die Genesung begann.

Ammon, ein Prophet im Buch Mormon, brachte unmissverständlich die Wahrheit zum Ausdruck, die wir entdeckten, als wir endlich ehrlich zu uns selbst waren:

„Ich prahle nicht mit meiner eigenen Kraft, auch nicht mit meiner eigenen Weisheit; sondern siehe, meine Freude ist voll, ja, mein Herz will überfließen vor Freude, und ich freue mich an meinem Gott.

Ja, ich weiß, dass ich nichts bin; was meine Kraft betrifft, so bin ich schwach; darum will ich nicht mit mir selbst prahlen, sondern ich will mit meinem Gott prahlen, denn in seiner Kraft kann ich alles tun.“ (Alma 26:11,12.)

 


Umsetzung

Entwickeln Sie den Wunsch, sich zu enthalten

Auch wenn die Sucht bei jedem anders aussieht, trifft manches auf jeden zu, so wie dies: Bevor man irgendetwas anfängt, muss man es zunächst wollen. Die Befreiung von der Sucht beginnt mit einem winzigen Aufflackern des Willens, und dies ist auch der allererste Schritt zur Reinheit. Es heißt, man sei dann zur Abstinenz bereit, wenn der Schmerz, den das Problem verursacht, größer ist als der Schmerz, der mit der Lösung des Problems verbunden ist. Sind Sie schon an diesen Punkt gelangt? Falls Sie noch nicht so weit sind und bei Ihrem Suchtverhalten bleiben, werden Sie mit Sicherheit noch dahin kommen, denn Sucht ist ein Problem, das fortschreitet. So wie eine degenerative Krankheit zehrt die Sucht mehr und mehr an Ihrer Fähigkeit, den Alltag normal zu bewältigen. Um die Genesung in Gang zu bringen, benötigen Sie als einzige Voraussetzung nur den Wunsch, der Sucht nicht mehr nachzugeben. Falls Sie sich das zurzeit nur ein wenig wünschen und auch nur manchmal, machen Sie sich deshalb keine Sorgen. Ihr Wunsch wird wachsen!

Einigen Menschen ist durchaus bewusst, dass sie von ihrer Sucht freikommen müssen, doch sie sind noch nicht dazu gewillt. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, könnten Sie sich zunächst einmal eingestehen, dass Sie noch nicht gewillt sind, und sich überlegen, was Ihre Sucht Sie kostet. Schreiben Sie doch einmal auf, was Ihnen wichtig ist. Betrachten Sie Ihre familiären und sonstigen Beziehungen, Ihre Beziehung zu Gott, Ihre geistige Stärke, Ihre Fähigkeit, anderen zu helfen und ihnen beizustehen, Ihre Gesundheit. Achten Sie dann darauf, wo Ihr Verhalten dem, was Sie glauben und hoffen, entgegensteht. Überlegen Sie, inwiefern Sie durch Ihr Verhalten das untergraben, was Ihnen doch wichtig ist. Sie können darum beten, dass der Herr Ihnen hilft, sich selbst und Ihr Leben so zu sehen, wie er es sieht – mit Ihrem ganzen göttlichen Potenzial –, und auch, was Sie aufs Spiel setzen, wenn Sie mit Ihrem Suchtverhalten fortfahren.

Wenn Ihnen bewusst wird, was Ihnen durch Ihr Suchtverhalten entgeht, kann das den Wunsch in Ihnen wecken, damit aufzuhören. Wenn Sie auch nur eine Spur dieses Wunsches in sich haben, dann werden Sie auch in der Lage sein, mit dem 1. Schritt zu beginnen. Und wenn Sie mit diesem Programm Schritt für Schritt fortfahren und feststellen, was sich in Ihrem Leben ändert, wird Ihr Wunsch wachsen.

 

Legen Sie den Stolz ab und werden Sie demütig

Stolz und Ehrlichkeit können nicht nebeneinander bestehen. Stolz ist eine Illusion und ein wesentlicher Bestandteil jeder Sucht. Stolz verzerrt die Wahrheit über Dinge, wie sie sind, wie sie waren und wie sie sein werden. Er ist ein Haupthindernis bei Ihrer Genesung. Präsident Ezra Taft Benson definierte den Stolz so:

„Stolz ist eine missverstandene Sünde. …

Die meisten von uns definieren den Stolz als Selbstsucht, Eitelkeit, Prahlerei, Arroganz oder Hochnäsigkeit. All das gehört zu dieser Sünde, doch das Wesentliche fehlt noch.

Das zentrale Merkmal des Stolzes ist Feindseligkeit – Feindseligkeit gegenüber Gott und gegenüber den Mitmenschen. Feindseligkeit bedeutet Hass oder Widerstand. Mit Hilfe dieser Macht möchte der Satan über uns herrschen.

Der Stolz führt im Wesentlichen zum Wetteifern. Wir messen unseren Willen mit Gottes Willen. Wenn wir unseren Stolz gegen Gott richten, sagen wir damit: ‚Mein Wille, nicht deiner geschehe.‘ …

Wenn unser Wille mit Gottes Willen im Wettstreit liegt, bleiben unsere Wünsche, Triebe und Neigungen ungezügelt (siehe Alma 38:12; 3 Nephi 12:30).

Der Stolze kann nicht akzeptieren, dass die Vollmacht Gottes ihm im Leben Weisung gibt (siehe Helaman 12:6). Er bietet seine Auffassung von der Wahrheit gegen Gottes große Erkenntnis von der Wahrheit auf, seine Fähigkeiten gegen Gottes Priestertum, seine Leistung gegen Gottes mächtige Werke.“ (Der Stern, Juli 1989, Seite 3.)

Wenn Sie den Willen entwickeln, sich zu enthalten, und sich Ihre Probleme eingestehen, weicht Ihr Stolz allmählich einer demütigen Einstellung.

 

Gestehen Sie sich das Problem ein; suchen Sie Hilfe; gehen Sie zu den Treffen für Suchtkranke

Als wir unserer Sucht nachgaben, logen wir uns und andere an. Aber uns selbst konnten wir eigentlich gar nichts vormachen. Wir taten so, als gehe es uns gut, machten allen etwas vor und hatten viele Ausreden, aber tief in unserem Inneren wussten wir Bescheid. Das Licht Christi erinnerte uns immer wieder daran. Wir wussten, dass wir uns einen rutschigen Abhang hinab auf immer schlimmeres Leid hinzubewegten. Es war so anstrengend, diese Wahrheit zu leugnen, dass wir ungeheuer erleichtert waren, als wir endlich zugaben, dass wir ein Problem hatten. Auf einmal hatten wir einen Hoffnungsschimmer zu uns hereingelassen.

Als wir uns eingestanden, dass wir ein Problem hatten, und dann bereit wurden, Hilfe zu suchen, gaben wir dieser Hoffnung Raum. Danach waren wir in der Lage, den nächsten Schritt zu gehen, nämlich an einem Treffen für Suchtkranke teilzunehmen. Eine solche Selbsthilfegruppe zu besuchen ist vielleicht nicht jedem möglich. Wenn Sie an keinem Treffen teilnehmen können, können Sie dennoch mit nur geringfügigen Anpassungen alle Schritte durchgehen, wenn Sie nämlich mit Ihrem Bischof oder einem sorgfältig ausgesuchten professionellen Berater zusammenarbeiten.

Wenn es Ihnen möglich ist, die Treffen zu besuchen, wird dies für Sie aus mindestens zwei Gründen hilfreich sein. 1. Bei diesen Treffen befassen Sie sich mit bestimmten Grundsätzen des Evangeliums. Wenn Sie diese anwenden, können Sie Ihr Verhalten ändern. Präsident Boyd K. Packer vom Kollegium der Zwölf hat gesagt:

„Wenn man sich mit den Lehren des Evangeliums auseinandersetzt, ändert sich das Verhalten schneller, als wenn man sich mit dem Verhalten auseinandersetzt. Die gedankliche Beschäftigung mit unwürdigem Verhalten kann zu unwürdigem Verhalten führen. Darum legen wir so viel Wert auf das Studium der Lehren des Evangeliums.“ (Der Stern, Januar 1987, Seite 15.)

2. Bei diesen Treffen können Sie mit anderen Menschen zusammenkommen, die ebenfalls geheilt werden möchten. Außerdem lernen Sie dort Menschen kennen, die diesen Weg schon gehen und deren Leben beweist, dass er zum Erfolg führt. In einer Selbsthilfegruppe wird man Sie verstehen und unterstützen, und Sie können Hoffnung schöpfen.

 


Studieren und Verstehen

Wenn Sie sich mit den heiligen Schriften und den Aussagen der Führer der Kirche befassen, wird Ihnen das helfen, Ihre Genesung in Gang zu bringen. Das Studium wird Ihr Verständnis erweitern und Ihnen das Lernen erleichtern. Befassen Sie sich gebeterfüllt mit den unten aufgeführten Schriftstellen, Aussagen und Fragen, schreiben Sie etwas darüber und sprechen Sie mit anderen darüber. Der Gedanke, etwas aufzuschreiben, mag Ihnen Angst machen, doch das Schreiben trägt sehr zu Genesung bei. Es gibt Ihnen Zeit zum Nachdenken, es hilft Ihnen, Ihre Gedanken zu ordnen, und Sie können dadurch besser erkennen und verstehen, was Ihre Sucht auslöst, welche Ihrer Gedanken und Verhaltensweisen dazu gehören und welche Folgen sie nach sich zieht. Außerdem halten Sie Ihre Gedanken fest, wenn Sie sie aufschreiben. Wenn Sie einen Schritt nach dem anderen durcharbeiten, können Sie so Ihren Fortschritt messen. Für den Anfang gilt: Seien Sie ehrlich und aufrichtig, wenn Sie Ihre Gedanken, Gefühle und Eindrücke aufschreiben.

 

Von Versuchung umschlossen

„Ich bin ringsum umschlossen, wegen der Versuchungen und Sünden, die mich so leicht bedrängen.

Und wenn ich mich freuen möchte, stöhnt mein Herz meiner Sünden wegen; doch ich weiß, in wen ich mein Vertrauen gesetzt habe.

Mein Gott ist mein Beistand gewesen; er hat mich durch meine Bedrängnisse in der Wildnis geführt; und er hat mich auf den Wassern der großen Tiefe bewahrt.

Er hat mich mit seiner Liebe erfüllt, selbst bis es mir mein Fleisch verzehrt.“ (2 Nephi 4:18-21.)

  • Fühlen Sie sich umschlossen oder in einer Falle? Wann fühlen Sie sich am häufigsten so?

  • Welche Situationen oder Empfindungen haben Sie so geschwächt, dass Sie der Sucht nachgaben?

  • In wen setzte Nephi sein Vertrauen, als er sich so bedrängt fühlte? Was können Sie tun, um mehr Vertrauen zum Herrn zu haben?

 

Ich weiß, dass der Mensch nichts ist

„Und es begab sich: Es dauerte den Zeitraum vieler Stunden, ehe Mose wieder seine natürliche Kraft als Mensch erlangte; und er sprach bei sich:

Nun weiß ich aus diesem Grunde, dass der Mensch nichts ist, und das hätte ich nie gedacht.“ (Mose 1:10.)

  • Wie beschrieb Mose sich selbst im Vergleich zu Gott?

  • Wie kann ein kleines Kind zwar von unendlichem Wert, aber verglichen mit seinen Eltern dennoch nichts sein?

  • Inwiefern sind Sie ohne Gottes Hilfe nichts?

  • Inwiefern sind Sie von unendlichem Wert?

  • Schreiben Sie auf, wie die Einsicht, dass Sie Ihre Sucht aus eigener Kraft nicht überwinden können, Sie dahin führen kann, Ihre Nichtigkeit einzugestehen und wie ein kleines Kind zu werden.

 

Hunger und Durst

„Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden.“ (Matthäus 5:6.)

„Und meine Seele hungerte; und ich kniete vor meinem Schöpfer nieder, und ich schrie zu ihm in machtvollem Gebet und voll Flehen für meine eigene Seele; und den ganzen Tag lang schrie ich zu ihm; ja, und als die Nacht kam, ließ ich meine Stimme noch immer laut erschallen, so dass sie die Himmel erreichte.“ (Enos 1:4.)

  • Aus diesen Schriftstellen erfahren wir, dass unsere Seele hungern kann. Haben Sie sich schon einmal innerlich leer gefühlt, selbst wenn Sie keinen körperlichen Hunger verspürten? Was ist die Ursache für diese Leere?

  • Wie kann Ihr Hunger nach Geistigem Ihnen helfen, ehrlicher zu sein?

 

Ehrlichkeit

„Manch einer meint vielleicht, die Charaktereigenschaft, die wir als Ehrlichkeit bezeichnen, sei nichts Besonderes. Aber ich glaube, sie ist der Wesenskern des Evangeliums. Ohne Ehrlichkeit [verfällt] unser Leben … in Hässlichkeit und Chaos.“ (Gordon B. Hinckley, „Wir glauben daran, dass es recht ist, ehrlich zu sein“, Der Stern, Juni 1993, Seite 4.)

  • Schreiben Sie auf, wie Sie gelogen und versucht haben, Ihre Sucht vor sich selbst und anderen zu verbergen. Inwiefern hat dieses Verhalten „Hässlichkeit und Chaos“ verursacht?

 

Demut

„Und nun, weil ihr gezwungen seid, demütig zu sein, seid ihr gesegnet; denn manchmal trachtet der Mensch, wenn er gezwungen ist, demütig zu sein, nach Umkehr; und nun wird, wer auch immer umkehrt, gewisslich Barmherzigkeit finden, und wer Barmherzigkeit findet und bis ans Ende ausharrt, der wird errettet werden.“ (Alma 32:13.)

  • Schreiben Sie etwas über die Umstände, die Sie zur Demut gezwungen und dazu geführt haben, dass Sie Umkehr suchten. Welche Hoffnung gibt Ihnen Alma? Wie können Sie diese Hoffnung finden oder empfangen?

 

Wer dem Herrn gefällt

„Lügnerische Lippen sind dem Herrn ein Gräuel, doch wer zuverlässig ist in seinem Tun, der gefällt ihm.“ (Sprichwörter 12:22.)

  • Um die bisherigen Fragen zu beantworten, mussten Sie sehr ehrlich mit sich selbst sein. Welcher Zusammenhang besteht zwischen dieser Schriftstelle und dieser Art von Ehrlichkeit? Wie können Sie dem Herrn gefallen?